Bagger-Simulator 2008 - Spielinformation

Bagger-Simulator 2008

Vertrieb:

Astragon
Platform: Entwickler: Releasedatum: Genre:
PC Astragon 04.07.2008 Simulationen

 

17.07.2008

­Nach dem Starten finden Sie sich ohne Einleitung oder Werbung direkt im Hauptmenü. Dieses beherbergt drei relevante Buttons. Die ersten beiden heißen ‚Tagebau‘ und ‚Kiesgrube‘. Das sind sogleich die Szenarios, die Sie spielen können. Hinter dem dritten verbirgt sich eine Rangliste, in der die Szenarien um Zeit und Fehler bewertet werden.


Sehr eintönig

gestaltet sich das Gameplay. Im Tagebau ist man der Herr über einen gigantischen Bagger. Nach kurzem Staunen über die Maschine sieht man sich um, einen Anhaltspunkt zur Bedienung des Gerätes zu finden. Schnell richtet sich der Fokus auf den unteren Rand des Bildschirms. Einmal probiert, hat man die Steuerung schon verinnerlicht. Ebenso wie mit der Maus lässt sich der Bagger mit den Pfeiltasten steuern. Der Bagger hat fünf bedienbare Elemente, von denen Sie aber nur zwei brauchen. Diese zwei sind das Fahrwerk, um den Bagger zu fahren, und das Schaufelrad mitsamt dem Schwenkarm. Der Rest ist das Transportgestell, das sich ein- und ausfahren lässt und jeweils links und rechts vom Schaufelrad ein Wartungshäuschen, das sich heben und senken lässt. Nun geht es ans Baggern. Man fährt zum Schutthaufen, schaltet das Rad ein und fährt durch die Erde. Drei Anzeigen sind am oberen Ende zu sehen. Zu einen, wie viele m³ Erde Sie geschaufelt haben, zum anderen die Effizienz und die Fehlerquote, die unerklärlich in Zweier-Schritten gezählt wird. Von scheinbar unendlicher Eintönigkeit wird man dazu angetrieben, die Schaufeln so tief wie möglich in den Berg zu rammen. Was dann meist darin endet, dass das Rad blockiert. In diesem Fall bekommt man zwei Fehlerpunkte und man muss das Rad heben, bis es wieder eingeschaltet werden kann. Zwangsweise kommt man so immer näher an das Fehlerlimit von 100 Punkten. Aber dies ist nur das Limit, wie weit mitgezählt wird, es geht ohne Umstände weiter. So schaufelt man sich weiter durch, bis der ganze Hügel weg ist und dann bleibt einem wieder nichts anderes als auf ESC zu drücken. Mehr Abwechslung findet man in der Kiesgrube. Hier muss man sich an drei verschiedenen Baggern bedienen und den Kies auf einen Laster aufladen, den Sie dann selber auch noch fahren dürfen.

Viel Abwechslung

gibt auch die Steuerung nicht her. Alles lässt sich mit der Maus mit den digitalen Pfeiltasten steuern. Lediglich stehen zwei Kameraoptionen zur Verfügung. Ein Button schwenkt die Kamera in einem 360°-Kreis rund um das Objekt und stoppt da, wo Sie die Maustaste loslassen. Der andere Button setzt die Kamera an eine bestimmte Stelle. Wie bereits beschrieben, können Sie Ihr Gefährt mit den Pfeiltasten, sowie mit der Maus via virtueller Pfeile steuern. In der Kiesgrube wählen Sie mit der Maus aus, das was Sie bedienen wollen und mit der B-Taste schalten Sie zwischen der Schaufel, Schwenkarm und dem Fahrwerk hin und her.