Assassins Creed - Spielinformation

Assassins Creed

Vertrieb:

Ubisoft
Platform: Entwickler: Releasedatum: Genre:
PC Ubisoft Entertainment 11.04.2008 Action-Adventure

 

04.05.2008

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Sie wissen, dass Sie nichts wissen

Der junge Barkeeper Desmond Miles wird von einer Organisation gefangen gehalten, um von ihm bestimmte Informationen zu erhalten. Desmond ist sich dieser Informationen aber nicht einmal selbst bewusst, weil er das, was er weiß, nie selbst erlebt oder erfahren hat. Der Wissenschaftler der Desmond gefangen hält, hat herausgefunden, dass unsere Erinnerungen in unserer DNS gespeichert sind und diese vererbt wird. Dieser versucht nun mit Hilfe einer futuristischen Maschine die Erinnerungen des Assassinen Altair, einem Vorfahren von Desmond wieder herzustellen. Assassine Altair ist Mitglied in der Haschischin-Sekte und gemeinsam mit zwei anderen Assassinen versucht er einen mysteriösen Gegenstand im Tempel Salomons zu finden und zum Anführer ihrer Bruderschaft zu bringen. Weil Altair gegen ein Gebot der Assassinen verstößt und einen unschuldigen im Tempel tötet, scheitert die Mission und ein Mitglied des Assassinen-Trios wird im Tempel im Kampf gegen die Kreuzritter getötet. Weil Altair gegen die Grundsätze der Assassinen verstoßen hat, wird er zum Novizen degradiert, verliert all seine Waffen und einige seiner Fähigkeiten und muss sich wieder hocharbeiten. Seine Aufgabe ist es nun, neun Zielpersonen auszuschalten, um nach seiner Degradierung wieder im Rang aufzusteigen.

Auf in den Kampf

Nun liegt es an uns als Spieler den Assassinen Altair wieder zu dem Vorzeigeassassinen seiner Sekte zu machen, der er einmal war. Im Prinzip steuert man die Erinnerung von Altair, die in den DNS von Desmond Miles gespeichert sind. Die meiste Zeit erlebt der Spieler aber das Geschehen aus der Sicht von Altair. Und nun kommen wir zu den Hauptaufgaben im Spiel. Auf Gebäude klettern, von dort wieder in Strohhaufen in die Tiefe hüpfen, ausspionieren und Informationen beschaffen und natürlich möglichst unbemerkt Attentate verüben. Das Klettern auf Gebäude und das anschließende, sehr spektakulär gestaltete Hinunterhüpfen in die Tiefe macht auch, ohne dabei einen Auftrag damit zu erfüllen, einfach riesigen Spaß, da eine derartige Bewegungsfreiheit vorher noch in keinem Spiel geboten wurde. Nahezu jedes Gebäude ist schnell und einfach zu erklimmen. Die ständige Kraxelei, die zwar eigentlich nicht nötig wäre, da man die Wege genauso gut am Boden zurücklegen könnte, erinnert teilweise an "Prince of Persia". Da Altair ziemlich direkt mit den Affen aus dem Regenwald verwandt sein dürfte, stellt es für uns keine Schwierigkeit dar die höchsten Kirchtürme zu besteigen und es fällt fast ein bisschen zu leicht, die meisten Gebäude zu erklimmen. Pfade suchen wie etwa in "Prince of Persia" ist kaum nötig, weil man das Dach jedes Gebäudes ohnehin fast von jeder Fassadenseite erreicht.