Wie der Name bereits verrät, haben wir es hier mit der erweiterten Version von “BlazBlue: Continuum Shift” zu tun. Ob es sich auszahlt in diesen Titel zu investieren, erfahren Sie in diesem Review.
Die allumfassende Erweiterung
Prügelspiel ist Prügelspiel. Dachte ich bisher. Jetzt aber, da ich „BlazBlue: Continuum Shift Extend“ spiele, merke ich was für ein Irrglaube hinter diesem Gedanken steckt. Will man den Story-Modus spielen, wird man von der dort herrschenden Vielfalt förmlich erschlagen. Warum das ist so, ist schnell erklärt. Als erweiterte Version bietet „BlazBlue: Continuum Shift Extend“ nicht nur alles was der Vorgänger hatte, sondern noch viel mehr. Jeder Charakter, der damals als DLC mühsam hinzugefügt werden musste, ist hier schon mit dabei, plus einem ganz neuen Kämpfer.
Neben den verrückten Hauptdarstellern hat nun auch der Puppenspieler Relius Clover mit seiner Roboterpuppe Ignis den Weg ins Spiel gefunden. Doch das ist noch lange nicht alles. Zusätzlich zu der bereits umfangreichen Geschichte gibt es nun auch noch weitere neue Storys und Szenarien, sowie eine Neuauflage der „BlazBlue: Calamity Trigger“-Story. Darüber hinaus gibt es auch noch ein „wahres“ Ende zu entdecken. Das gesamte „BlazBlue“-Universum in ein Spiel gepackt, tolle Idee. Was das sonst noch so umfasst, erfahren Sie nach diesem Trailer.
Modi über Modi
Doch der gewaltige Umfang betrifft nicht nur die Geschichte alleine, auch die verschiedenen Modi versprechen Spielspaß im dreistelligen Stundenbereich. Im Tutorial wird dem Spieler wirklich alles erklärt und vorgezeigt. Die Übungseinheiten teilen sich in vier Schwierigkeitsstufen auf. Zu Beginn steht leichtes Training am Programm, doch mit zunehmender Dauer werden auch die Spezialattacken und Kombos gelehrt. So werden die Beginner schrittweise an das einzigartige Kampfsystem von „BlazBlue“ herangeführt.
Was Sie alles an Spielvarianten erwartet, erfahren Sie gleich.