Eine gut aussehende, sportliche Dame lächelt mir vom Cover dieses Xbox 360-Spiels entgegen. Ihr Name ist Jillian Michaels und im Spiel „Jillian Michaels – Fitness Adventure“ will sie mir in den nächsten Tagen als persönliche Fitnesstrainerin zur Seite stehen. Ich hab mich der Tortur unterzogen und berichte im folgenden Testbericht von den Ergebnissen.
Ab ins Abenteuer
Voller Vorfreude winke ich meinem Kinect-Sensor entgegen um das Spiel aus dem Xbox 360-Dashboard zu starten. Nach einer kurzen Ladesequenzen werde ich auch schon hart aber herzlich von Jillian Michaels persönlich begrüßt. Doch wer ist diese attraktive Dame eigentlich? Sie gehört zu den bekanntesten Personal Trainern in Amerika und wurde dort besonders durch ihren Auftritt bei der US-Diät Show „The Biggest Looser“ bekannt. Außerdem hat sie auch schon 15 Fitness-DVDs und einige Bücher veröffentlicht.
Nun also fordert mich Jillian auf, die Übungen sorgfältig auszuüben, denn mit Kinect kann sie jeden meiner Schritte verfolgen. Ich beginne leichte Panik zu entwickeln. Doch damit genug der Worte. Nun geht es los in den Fitness-Tempel. In den ersten Menüs gebe ich meine persönlichen Daten wie Körpergröße, Gewicht und Alter ein und lande kurze Momente später schon im Hauptmenü des Tempels.
Voller Motivation
Im Hauptmenü wähle ich erst mal den Menüpunkt„Fitness Adventure aus. Gemeinsam mit Jillian als Führer soll ich einen geheimnisvollen Tempel betreten und den Fallen und Gefahren im Inneren des Tempels ausweichen. Nun kann ich weiters aus 58 unterschiedlich zusammengestellten Abenteuern auswählen. Jedes davon besteht aus vier verschiedenen Übungen wie zum Beispiels Kicks, Jumps oder Punches. Ich wähle ein Abenteuer aus und meine Reise in den Tempel beginnt. Auf die Aufwärmübung verzichte und starte sofort durch ins Abenteuer.
ich kann nicht mehr
Durch Laufbewegungen setze ich die Kamerafahrt in Bewegung durch alte Tempelgemäuer. In der Luft schweben Münzen, von denen ich die grünen mit meinen Händen einsammeln muss und den roten besser ausweichen sollte. Schon bald stehe ich vor einer Ziegelwand, die mir den Weg versperrt. Mit zehn einfachen Kicks soll ich diese Wand durchschlagen. Doch nun bestätigt sich eine Befürchtung, die ich schon im Hauptmenü hatte. Die Kinect-Erkennung in „Jillian Michaels – Fitness Adventure“ ist äußerst mangelhaft. Wenn man das Menü mit der Hand steuert sieht man kein Handsymbol, dass anzeigt wo ich mich gerade befinde.
Was die Kinect-Erkennung im Spoiel bedeutet, erfahren Sie gleich.